Zweiblog.com #26 – ELUVA Ganzheitliche Energieplanung

Shownotes

  • Planungsgrundlagen zusammentragen: Lastgang in 15-Minuten-Intervallen, Netzbezug und Einspeisung, möglichst separate PV-Produktionsdaten sowie Anschlussleistung und Leistungstarife.
  • Speicherbedarf simulieren: Am Beispiel eines Sägewerks besprechen Dani und Pascal, wie Eigenverbrauchsoptimierung und Peak Shaving zusammenwirken und freie Anschlussleistung sichtbar wird.
  • Bedingungen beim Energieversorger prüfen: Unterschiedliche Leistungstarife und eine mögliche Reduktion ungenutzter Anschlusskapazität können die Planung beeinflussen. Auch der künftige Ladebedarf einer elektrifizierten Fahrzeugflotte gehört in die Betrachtung.

  • Regelenergie einbeziehen: Welche Rolle separate Messpunkte, «Front of the Meter» und der Zugang zum freien Strommarkt spielen. Genannte Ertragsmöglichkeiten hängen von den jeweiligen Vermarktungsbedingungen ab.
  • Saisonale Nutzung berücksichtigen: Warum Batterien im Winter anders eingesetzt werden als im Sommer und welche technischen und vertraglichen Fragen ein Wechsel zwischen Regelenergie und betrieblicher Nutzung aufwirft.
  • Wirtschaftlichkeit ganzheitlich bewerten: Eigenverbrauch, Peak Shaving, Regelleistung und zeitversetzte Einspeisung gemeinsam betrachten. Bestehende Fördermodelle, Prognosen und Fahrplanpflichten setzen dabei unterschiedliche Rahmenbedingungen.

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00:00:00: Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Zwei-Blogs.

00:00:02: Heute reden wir über folgendes Thema?

00:00:05: Anlagenplanung und was es alles zu beachten gibt.

00:00:08: Also, dranbleiben!

00:00:18: Joa, wofür wir an?

00:00:20: Wir finden auch daran, dass es wichtig ist, dass man eine gesamtheitliche Betrachtung eines Areals und Gebäudes machen muss, wenn man ein paar Treispeicher unter Solaranlage und das ganze Energiethema beleuchten möchte würde ich sagen

00:00:33: Viele haben ja schon Bestehen, z.B.

00:00:35: Solaranlage.

00:00:36: Vielleicht hat es noch Potenzial zu erweitern?

00:00:39: Also lohnt sich das, dass man dies eigentlich als erstes beleuchtet?

00:00:44: Absolut richtig!

00:00:45: Ich denke viele Unternehmen sind sich gerade in dieser Zeit sehr stark damit beschäftigt, dass der Strompreis aufgeholt ist.

00:00:53: Wobei er jetzt glücklicherweise auf die C-City nicht stark gehofft wird, geht teilweise sogar ein bisschen runter.

00:00:58: Dafür gibt es verschärfte Peakkosten.

00:01:01: Generell wird viel Energie verbraucht, Thema Ladestationen.

00:01:05: Das Unternehmen braucht tendenziell mehr Strom und gibt mehr Geld.

00:01:09: In dieser Hinsicht ist es natürlich völlig logisch, dass man sich fragt an das Unternehmer.

00:01:14: Entweder ich habe bereits eine Solaralager oder ich habe noch keine Säule zu machen.

00:01:18: Lohnt sich das?

00:01:20: Lohnte sich das wenn ich dann noch ein Batteriespeicher dazu baue?

00:01:24: Sollte die Themen merken wir, die kommen

00:01:28: mehr auf!

00:01:28: Es wird auch immer wieder über dynamische Einspeisungen oder Dynamische Abregelung.

00:01:34: Überall das geredet, aber es tut eigentlich alles einmal bei einer sauberen Planung an.

00:01:38: Die Voraussetzungen sind ja eigentlich da und man hat vielleicht eben einen PF auf dem Dach.

00:01:43: Man hat schon irgendwie ein Lastmanagement.

00:01:45: Und dann lohnt sich natürlich ... Wie du sagst, ganzheitliche Betrachtung würde man heissen.

00:01:51: Wir haben in den letzten Folgen gesagt, ein Lastgang Fünfzehn Minuten ist eine kleine Herausforderung an der Basis, die man als erstes organisieren muss.

00:02:01: Von daher kann man dann loslaufen?

00:02:03: Genau!

00:02:04: Das sind wie du sagst, das sind die thirty-fünftigtausend und vierzig Weltbilder des ganzen Jahres ab.

00:02:10: Man kann typischerweise seit dem Smart-Meterhand beim Energieversorgung verlangen oder sogar online anbeladen.

00:02:19: Dort hat man den Strombezug.

00:02:21: Wenn man keine Solaranlage auf dem Dach hat, ist das gleichzeitig auch der Strom Verbrauch.

00:02:27: Wenn wir eine Solaranlage haben, dann zeigt natürlich den Netz-Messpunkt und darum steht nur das was netter vom Netz bezogen wird.

00:02:34: die optimale Datenlage für uns zum unseren Partnern und Kunden einen Potenzialanalyse zu machen ist immer wenn man den Strom verbraucht hat und die Produktion damit man das Ganze effektiv auseinandergliedern

00:02:49: kann.

00:02:49: Genau, und dann kommen wir zum Zug.

00:02:52: Wir haben ein Laschgang-Tool, den man auslegen kann.

00:02:55: Dort laden wir einen Laschgang auf und können sagen das ist jetzt Migratbezug oder das ist Migrat Bezug um Migrateinspeisung.

00:03:04: Oder es sind zwei Messpunkte vom EW meistens, die separat angekommen werden.

00:03:08: Das ist ganz wichtig!

00:03:10: Nachher muss man wissen, was überhaupt der Anschluss ist.

00:03:13: Haben wir einen sixhundertrissgampel oder ein kleineren Anschloss?

00:03:16: Weil das für die Simulation wichtig ist, auch fürs Einkaufen und Verkäufe.

00:03:21: Dann muss man wüssten, ob es eine bestehende Solaranlage dabei ist.

00:03:25: Wenn wir die Produktionsdaten von den Solaranlagen haben, ist das perfekt.

00:03:28: Dann wäre es diese drei Werte gereiht.

00:03:31: Wie ist

00:03:32: es mit der Pieckkosten?

00:03:35: Die müssen wir natürlich

00:03:36: auch wissen!

00:03:37: Die gehen wir auch ein.

00:03:38: Also bestehen diese Solaranlag ... haben wir schon Speicher, keine Speicher.

00:03:42: Wir planen nur einen Solaranlag und haben noch keine.

00:03:46: Alle Eventualitäten haben wir eigentlich verhandelt.

00:03:49: Die pflegen wir rein und dann können wir eigentlich eine saubere Analyse machen.

00:03:53: Wir haben hier ein Beispiel, ein grosses Sägewerk.

00:03:58: Wir hatten vor, einen Speicher dazu zu um Eigenverbrauch zu optimieren.

00:04:03: Hier stehen die Solaranlagen auf dem Dach.

00:04:06: Er bekam den Lastgum und er rechnete das aus.

00:04:09: Dann gibt es die ganzheitliche Betrachtung.

00:04:12: Wenn man jetzt nach vorne geht, hat er einen Barschleuchteil, der nicht hier irgendwie vierhundert fünf oder dreißig Kilowatt ist.

00:04:20: Man kann ihn beziehen oder einspeisen.

00:04:24: Und dann hat man natürlich gemerkt, dass wenn wir das simulieren, wir simulierten das.

00:04:28: Dann sehen wir mal wie weit oben bringt man die Pieckkosten.

00:04:31: Er hatte eine Pieckskafe von irgendwie vierhundert Kilogramm.

00:04:34: Also das kostet schon eine rechte Menge.

00:04:37: Die kann man nochmal abesimulieren mit vielleicht zwei, drei oder vier Batterie-Cabinets und sieht dann, aha!

00:04:44: In dieser Simulation können wir eigentlich dorthin sagen ... Solarproduktion lenkt, die ist höher als der Verbrauch.

00:04:52: Wir lagern eigentlich die Energie um, statt dass wir sie günstig abgeben ins Netz über den Mittag und oben in die Türe einkaufen müssen können wir diesen Stromumlagerung, wir können die Pieckküste herunterbringen.

00:05:03: Und wenn man das alles gemacht hat, sehen wir noch, dass neu der Grittpunkt eigentlich der Anschluss nicht mehr bei den Sechshundertrissgampeln sein müsste.

00:05:13: Weil, wenn wir dann alles auf hundert und fünfzehn Kilo geletten können, dann hast du auf einmal dreihundert und fünfzehn Kilowatt Leistung frei.

00:05:25: Und da gibt es ja schon erste Probleme, die auf einem zukommen werden, wenn man noch einmal diese ganze sechshundertrissige Ampen nicht ausnützt.

00:05:33: oder was sagst du dazu?

00:05:35: Ja genau das ist etwas, was ich mir so ein bisschen beobachte, dass wenn man ja einen Stromanschluss bestellt und kauft, dann bekommt man eine bestimmte Leistung.

00:05:45: Und für ein paar Tausende Franken kann man in der Regel diesen Stromanschluss auch noch einmal ausbauen, damit wir mehr werden dürfen beim Lokale Energieversorgung.

00:05:54: Man muss sich quasi wie in die Leistung einkaufen.

00:05:57: Wenn wir über mehrere Jahre nachher diese Beaks wirklich deutlich reduzieren können, haben wir schon beobachtet, dass nach drei oder fünf Jahren den Lokalen Energieversorger sagt ... Du hast jetzt fünf Jahre lang die Einkauf der Sechsehundert Kilowatt nie gebraucht.

00:06:14: Wir reduzieren, wir nehmen dir diese Leistung wieder weg.

00:06:16: Wir reduzieren auf vierhundert, weil du sie nie gebauchst.

00:06:20: Und geben das Geld wieder raus?

00:06:23: Von dem habe ich noch nichts gehört!

00:06:24: Das habe ich auch nicht gehört, also das heisst hier nehmen wir es weg und dann später willst du ausbauen.

00:06:29: Läufst du wieder in ein Problem?

00:06:30: Da musst

00:06:31: du dich wieder einkaufen.

00:06:33: Also das muss man sicher abklären, denn das ist eine ganz gefährliche Position, wo niemand davon spricht.

00:06:38: Dann folgt man von Peak Shaving mit intelligentem EMS wie ELUVA.

00:06:42: Und auf einmal kommt der Energieversorger und nimmt die Leistung weg.

00:06:46: Heisst, das ist genau den springenden Punkt, in dem wir ganzheitlich diskutieren können?

00:06:50: Es gibt sogar noch etwas anderes, was dort recht kompliziert berechnet wird.

00:06:56: Es gibt Energieversorgungsunternehmen, wo zwei verschiedene Peakpreise haben eine von kurzfristigen Hochspitzen hat und wenn man sich aber auf einen Hochblatt oben weckt, dann hat man je nachdem andere Peak-Preise, die höher sein können.

00:07:14: Das heisst ich habe schon mal eine Situation durchgerechnet, bei der eigentlich aufgrund vom Peakshaving den Peakpreis sich hinten aus erhöht hat.

00:07:22: Es war nicht dort trotzdem eine Reduktion, aber es war nicht so eine Redaktion wie der Grund erwartet hat.

00:07:28: Und das sind also gemeine Detailvertrag.

00:07:33: Wir haben sechshundert, vierundzwanzig Energieversorgungsunternehmen in der Schweiz nach meinem letzten Stand und die haben halt einfach teilweise ihres Eignens ein Süppchen gekocht.

00:07:45: Gut also man muss prüfen wer sich bindet man muss gut schauen Und ab hunderttausend Kilowattstunden Jahresbedarf können wir auch den Energiefersorger, also die Energielieferer frei wählen.

00:07:59: Nichts Netz aber die Energieleferer.

00:08:01: Auch das ist etwas, was vielleicht in der Planung viel vergessen wird, dass man das berücksichtigen müsste.

00:08:07: Können wir noch einmal zur Simulation zurück?

00:08:11: Noch mal auf diese Sägerei!

00:08:13: Also wenn wir jetzt einfach ins Projekt starten und sagen, okay, jetzt nehmen wir dafür Kabinetts.

00:08:18: Und jetzt bringen wir den Peak auf einmal mit der bestehenden Solaranlage oder vielleicht eben mit einem Zubau einer Solaranlagen auf einmal irgendwie auf hundert Kilowatt an.

00:08:28: Dann ist der freie Messpunkt sehr oft gerotet in Vergessenheit.

00:08:35: Und dann muss man etwas machen ... Oder man hat das Potenzial, etwas zu machen?

00:08:39: Richtig!

00:08:40: Ich denke An dieser Stelle ist sicher auch wichtig zu erwähnen, dass es die gesamtheitliche Betrachtung braucht.

00:08:47: Kann es zum Beispiel sein, dass der Kunde in den nächsten fünf Jahren seine Fahrzeugflotte elektrifiziert?

00:08:53: Dann würde ich noch nichts fest in andere Richtungen gehen und sagen okay alles klar dann brauche ich vielleicht diese Leistung trotzdem wieder wenn ich sie jetzt vorübergehend reduzieren kann.

00:09:03: Wenn ich in drei Jahre irgendwie zwanzig kleine Wenn wir Freileitungsleistung haben, dann können wir über die Dellerrand schauen und sich überlegen wie man Flexibilität vermarkten

00:09:29: kann.

00:09:29: Flexibilität für den Markt ist ein gutes Stichwort.

00:09:32: Das heisst, da reden wir mit denen so richtig Swissgrid, der Regelenergie, das Sekundär und die Herzière.

00:09:39: Dort verspricht mir auch vieles.

00:09:41: Es gibt verschiedene Vermarkter in der Schweiz, die dann Angebote in Raum stellen und sagen ja bei einem Megawatt kriegst du so nicht so viel Geld um.

00:09:52: Der aktuelle ... Werte oder die aktuelle Zahl, die im Schnitt umgegästelt ist?

00:09:57: Darf man diese nennen?

00:09:58: Kann man sie nennen.

00:09:59: Ja ja, das kann man schon sagen!

00:10:00: Hier reden wir von hundert bis hunderdfünfzig je nachdem bis zu zweihunderttausend Franken pro Megawatt oder angebrochen hundert- bis zweihundert Franken pro angemeldeten Kilowatt mit einer Batterie, wenn man symmetrische in sekundärer Regelleistung anbietet.

00:10:18: Im Jahr?

00:10:18: Im Jahr.

00:10:20: Also das heisst ich habe hier noch einen Ausrechnen und jetzt würde es wieder.

00:10:23: Ich mache wieder das Beispiel von unserer Sagerade.

00:10:26: Wenn die jetzt wirklich herausfinden, dass sie von diesen sixhundertrissig Ampere nicht mehr alles braucht, weil sie eben ihre Pix auf hundert Kilowatt runterbringt, wären dort irgendwie dreihundertdreihundertfünfzig Kilowatte frei.

00:10:36: Jetzt könnte man also sogar sagen hinter dem Anschlusspunkt machen wir zwei Zellern eine für die Regelenergie und eine für den Betrieb.

00:10:46: Und der Vertragelenergie, dort könnten wir zum Beispiel drei Kabinetts anhängen.

00:10:51: Sie drehen die Kabinetts mit mehr als drei Hundert Kilo plus Leistung anmelden und gelb verdienen sie im Regelmarkt.

00:10:59: Genau, diese Batterie würde man dann ... Man nennt das in front of the meter.

00:11:04: Ich glaube wir haben es schon mal angesprochen.

00:11:06: Das bedeutet nichts anderes als dass man eigentlich nicht offiziell Strombezöger ist, sondern der Messpunkt, den Anschluss wird ausschließlich für Reglenergie genutzt und wird dementsprechend befreit von Netzentgelt, Netzgebühren.

00:11:24: Und kann so mehr verdienen!

00:11:27: Aber auch dort gibt es schon wieder, und das macht ja das Ganze kompliziert.

00:11:31: Jetzt bei der A-Kabin wird es schon in der Knappe, weil du hättest den Messpunkt gerne im freien Märter, denn dann hast du nur mehr abrufen als nur Zwiskrit.

00:11:38: Zwiskritt allein bringt nicht zuhundert Franken pro Kilowatt.

00:11:43: Genau, genau!

00:11:44: Nur die Hunderthundertfünfzig, die wir vorhin erwähnt haben, sind wirklich noch unter Idealbedingungen möglich.

00:11:49: Das heisst, in Front of the Meter und in der Bilanzgruppe vom Vermarkt – und für das muss man sie in der Regel ... muss der Messpunkt auf den freien Markt ausgenommen werden.

00:12:00: Und das geht nur, wenn man rechnen ist über hunderttausend Kilowattstunden Jahresumsatzkund.

00:12:06: Das kommt mir eben, wenn wir mit einer drehundertkilowatt Anlage jeden Tag einmal drehunder Kilowattsstunde in beide richtigen Latten entlatten.

00:12:14: Also bei drei Kabinen wird es schon länger, bei zwei noch nicht.

00:12:18: Oder du musst auf die Wahnsinn gewollt einsetzen.

00:12:20: Genau oder sehr gut argumentieren, das muss aus der Grundversorgung rausnehmen.

00:12:23: Das

00:12:24: ist ja eigentlich schon wieder fast ein Thema, den wir alleine behandeln müssen, Regelenergie.

00:12:28: Aber man sieht jetzt schon, dass wir nur schauen können wie viele Batterien diese Sagen brauchen.

00:12:34: Wir sind dort auf drei, vier Kabinetts gekommen.

00:12:37: Und jetzt finden wir raus, wenn man den Anschlusspunkt noch weih auslässt, dann brauchen wir auf einmal acht Kabinets.

00:12:42: Hier ist wieder mein Lieblingssatz.

00:12:44: Die Batterien kann man nie genügend wissen wie wir es vermarkten

00:12:47: können und

00:12:48: wie man mit dem optimiert oder Geld verdient.

00:12:51: Oder wie sonst lohnen sich die Investitionen nicht?

00:12:54: Ja.

00:12:54: Und da sind wir ja auch ganz an einem wichtigen Punkt jetzt.

00:12:59: Das ist klar!

00:13:00: Jetzt haben wir simuliert Und dort sieht man schon, dass wir mit dem Kunde oder dem Installateur intensiv diskutieren können.

00:13:10: Denn es führt nicht durch eine Einwägenfrau.

00:13:12: Es gibt viele Fassetten, die man beirrücksichtigen muss um auf die Rentabilität zu

00:13:18: kommen.

00:13:18: Absolut keinen Schluss!

00:13:20: Da sind mir natürlich auch ein Stück darauf angewiesen, Annamen anzutreffen.

00:13:24: Es geht nicht anders, schlichtweg?

00:13:27: Wir versuchen immer wenn wir einen solchen Lastgang überbekommen ... die Simulationen so durchzuführen, dass wir auf den einzelnen Softwaremodul wieder sagen können wie viel Ertrag ganz grob erwartet werden kann.

00:13:40: Das heisst mir brechen der Ertrage ab und auf Eigenverbrauchsoptimierung, Peakshaving – allenfalls den Zusatz verdienst durch Regelleistung – wieviel das unter Umstände sparen kann bzw.

00:13:52: nicht verliert wenn man dynamisch abregelt.

00:13:55: Im nächsten Jahr wissen wir, oder?

00:13:57: Dynamische Einspissenvergütungen.

00:13:59: Es ist noch nicht klar, wie viel Frankli auf das Korma-Mirende in den Siebenundzwanzig werden gespart hat.

00:14:05: Aber es sind je nachdem ein paar Tausend Franken.

00:14:08: Und dort können wir dann wie Empfehlungen abgeben, in welche Richtung es kann gehen – eben auch Ladestationen, dass Moderne die Ladigen sinnvolle Intagien verschiebt.

00:14:19: Dort versuchen wir wirklich umfassend... den Blick zu werfen und eine Abschätzung auch zur Wirtschaftlichkeit geben zu können, um im Kunde ein Entscheidungsgrundlage zu liefern.

00:14:30: Da kauft er jetzt fünf oder sechs oder sieben Kabinetts?

00:14:36: Und ich glaube ganz wichtiger Punkt – das vergisst man immer wieder – es ist nicht ein Jahresdisziplin.

00:14:41: Batterieeinsätze sind kein Jahresdisdiplin.

00:14:44: also wir haben Fälle wo mehrere Batterien in einem Winter Komplett für Pig-Chefing und Eigenverbrauch genutzt werden mühend, damit das gelangt, dass man den Pig so weit runterbringt.

00:14:55: Man ist die halbe Nacht am Vorladen, damit man diese Leistung am nächsten Tag, wo es schneit oder regnet hat.

00:15:02: Und auf der anderen Seite haben wir im Sommer die Situation, dass eigentlich über einen Mittag eine wahnsinnige Produktion kübeln sie voll schon seit dem Morgen um neunein, weil man dort eben nicht einspieht, nicht kalkuliert.

00:15:17: Da kommt dann wieder das EMSLU, wo im Viertelstunden-Takt auch rechnet.

00:15:23: Wir sind vorweg, wir sind hinten drin und haben einen höheren Verbrauch.

00:15:29: Das gemischt alle vierte Stunden gibt immer wieder die neueste Wert.

00:15:33: Das zeigt auch, eine Batterie muss dynamisch einsetzbar sein als Quelle oder Lager der Energie.

00:15:43: Im Sommer endet es um später einzuspeisen, wenn das geht im Winter eher zum Self-Consult und Samtenschen Pig Shaving zu bringen.

00:15:51: Und dort glaube ich, ist nicht EMS gleich EMS?

00:15:55: Absolut!

00:15:55: Da habe ich noch eine Frage für dich.

00:15:56: Wir nehmen jetzt noch einmal diese Sägery.

00:16:00: Nein, wir nehmen nicht die Sägerei.

00:16:01: Wir nehmen einen anderen Betrieb, den du gerade erwähnt hast.

00:16:04: Zum Beispiel von November bis Februar vier Monate lang eine sehr hohe Stromverbrüche verbrauchten, aufgrund des was er halt macht und produziert.

00:16:14: Sieht das ein Mosterrei?

00:16:15: Ist irgendetwas ein guter Mosterai bei mir im Herbst?

00:16:19: Können wir denn jetzt ... Jetzt haben wir davon geredet, dass wir eine Batterie für Peak Shaving machen können Eine sogenannte Split-Anlage.

00:16:29: Wir bauen nochmal drei Kabinetts ausschließlich für in die Regelenergie.

00:16:34: Ist es denn jetzt möglich, dass man so eine Split- Anlage trotzdem auch wenn man sie braucht kann zusammenschalten und diese drei Kabine von der Regelenergien kurzfristig mal für ein Peak-Shaving brauchen?

00:16:47: Ist das möglich?

00:16:48: Also kurzfristig müssen wir schnell definieren.

00:16:51: Ist kurzfristige zwei Minuten später oder ist kurzfristiges so ein bisschen blannbar?

00:16:55: Vier

00:16:55: Monate.

00:16:56: Ich sage jetzt einmal, das ist möglich und das ist auch wieder interessant, braucht sich die grosse Last-Trendschalter.

00:17:02: aber eigentlich sehr spannend weil in der Regel Energie sind wir ja Woche zu Woche wenn wir eine Wochenvermarktung machen.

00:17:09: mit Vorhaltekosten gibt es aber auch noch kurzfristiger Vermarktungsmodell.

00:17:13: Jetzt finde ich natürlich einen sehr spannenden Aspekt.

00:17:16: Das sagen wir neun Monate, da kann ich die Regelenergie mit der EI-Kabinette machen.

00:17:21: Und wenn mir diese elektrische Verschaltung erlaubt, dass ich den Anschluss, das Front auf der Mieter ist ... Ich sage ab nächster Woche bin ich nicht mehr in der Regelenergie.

00:17:32: Das muss ich noch nicht geben im Vermarkterplanen im EMS und sagen ab dieser Woche sind wir aus.

00:17:40: Wenn man dann raus sei Wir schalten den Trennschalter aus, von dem Drehkabinett auf der Front auf die Mietermeter der Regeln.

00:17:50: Und dann schalten wir diese Anlage um auf unseren eigenen Betriebs- oder anderen Batterien.

00:17:58: Das ist eigentlich eine Frage der Planung!

00:18:00: Wie meldet man

00:18:04: das an?

00:18:04: Ja, die drei haben wir hier auf der Mieter und dann noch einen Betrieb.

00:18:09: Und wenn wir hier die Last zu übertreten können... ...und noch eine hier zuschalten... ...wüsste ich jetzt nicht.

00:18:16: Außer du wüsstest, wie man das anmeldet?

00:18:18: Nein, also ich glaube, man müsste auf beiden Messpunkte anmelden und versichern, dass man den Netzanschluss nicht überlastet.

00:18:26: Dann hat man halt... Eigentlich sind sie zwei Batterien nie beide gleichzeitig im Betrieb.

00:18:35: Und physikalisch ist es halt hinten gerade die gleiche Batterie, oder?

00:18:38: Das CF-Sixhunderteysig EWs, wo man dann wieder diskutiert, weil ein EV will ganz klar einen IA Pro Zeller... Und Prozeller, wenn sie unter das Elektroschema sehen wie es läuft und dann kannst du nicht den anderen Messpunkt aufs gleiche Schema zeichnen.

00:18:54: Wie du sagst, man muss die Batterie bei beiden einzeichnen, sie ist eingeschaltet oder nicht.

00:18:59: Aber technisch, bauttechnisch

00:19:01: möglich?

00:19:02: Wir haben gerade eine Batterie mit einem grossen Container in der Mitte getrennt innerhalb des Containers.

00:19:09: Von aussen sieht man diese Trennung nicht.

00:19:11: Da könnte man solche Sachen machen!

00:19:13: Genau, wenn man einen in den Kador schalten kann.

00:19:16: Es gibt auch wieder zwei Kabel, die weggehen können.

00:19:19: Ich glaube, in vielen Fällen ist das ... Und da sieht man auch, es ist einfach nicht komisch wie bei einem Einfamilie-Husel ein Inverter und Wanderbapens aufs Dach und dann spießt der Reigenverbrauch und den Rest ins Netz.

00:19:32: Bei Industrieanlagen muss man wirklich gut anschauen.

00:19:35: Aber im Lastgang-Tool, jetzt kommen wir zum Schluss wieder dort hin, ist schon interessant, weil Wir können dort wirklich Vorgängung herausfinden, sind bei drei Jahren, vier Jahren oder fünf Jahren Amortisation.

00:19:50: Und es kommen immer wieder neue Produkte.

00:19:52: Darum muss EMS sportlich sein, ELIWA ist sportlich und passt sich dann auch gegeben haben.

00:19:58: Was wir natürlich auch immer klar sagen müssen – auch welche Solaranlage kann man berücksichtigen?

00:20:03: Ein eigenverbrauchsalag ... Die können wir natürlich berücksichtigen.

00:20:06: Eine Käffanlage, eine kostendeckende Einspisevergütung, baut vor dem Jahr- und Vier-Zettel

00:20:10: z.B.,

00:20:11: die hat in der Regel so eine hohe Einspeisvergürtung einen fixen Betrag, das reicht noch nicht an.

00:20:16: Das lassen wir genau so wie es ist, einfach rödeln bis nach zwanzig Jahren den Vertrag, den Käffvertrag auszulaufen und dann kann man sich überlegen ob man diese Anlage auch als eigen Verbrauchsalat genutzt.

00:20:26: Und der dritte Fall, was es gibt sind sogar die Heifanlagen mit den grossen und hohen Einmalvergütungen.

00:20:33: Die eigentlich keine Einspeiser-Anlagen sind.

00:20:35: aber da wüssten wir uns jetzt.

00:20:36: Es ist möglich, dass man dort auch mit einer Batterie das Solarstrom verzögern darf, zurückzuspeisen und zu Sportmarktpreisen verkaufen.

00:20:46: Das bringt uns zum weiteren Punkt.

00:20:48: Was kann man hier noch raus holen?

00:20:49: Nur ganz grob!

00:20:51: Ganz grob, wenn man das so thematisiert.

00:20:54: Wenn man die Spottmachprizen anschaut, dann sind sie natürlich immer.

00:20:56: Heute kommen diese aus dem Mord und wenn ich natürlich zu hohen Priesen einspeise und einen gewissen Teil meiner Batterien im Sommer dafür einsetzt, dass ich die Verlagung machen kann – im Winter braucht es eine Selbstkonsumtion – dann kann ich bis zum Übersdoppelten herausholen.

00:21:17: Folgt!

00:21:18: Über das Doppelte, den ich normal habe mit normalen E-Speisenpreisen vom Bund hergegeben.

00:21:25: Also erste Quartal zehn Rappen dieses Jahr, zweitens die Quartale drei Rappes, drittens der Quartalle kommt erst am fünften Oktober raus und wird aber noch immer bei acht Rappeln liegen.

00:21:33: Und wenn man das ausrechnet... Dann sieht man, wie wir die Batterie oder Teil der Batterie kontrollieren können.

00:21:41: Und jeden Tag mit einer anderen Menge anhand von den Sonnen, die morgen prognostiziert ist.

00:21:47: Wie viel kann ich heute Nacht freimachen?

00:21:50: Das ist hochspannend über das Doppelteil, was ich sonst habe.

00:21:55: Es gibt aber einen Sabre.

00:21:56: Ich muss dann auch Fahrpläne liefern und so einliefern.

00:21:59: Sonst zahle ich auf einmal wieder Ausgleichsenergie.

00:22:04: Hier lohnt es sich im Vorfeld, mit der Energie die Entschleischung zu reden.

00:22:08: Und es lohnt sich, dass wir eine eigene Abteilung oder einen eigenen Talk machen.

00:22:14: Schon nur über das Einspeisen will.

00:22:16: Dort hat es noch so viele Facetten.

00:22:18: im Moment rufen alle.

00:22:19: Das musst du machen aber zu klein drücken müssen wir noch besprechen miteinander und ich würde sagen, das machen wir in einer der nächsten Sendungen.

00:22:27: So ist es!

00:22:27: Wir haben heute gelernt Es ist nicht so einfach wie es vielleicht auf der ersten Jahr schon wirkt.

00:22:34: Man tut gut daran, wenn man es gesamtheitlich betrachtet und dann auch mehrere bis zu vier, fünf, sechs Vergütungen oder Ertragsmöglichkeiten mit einbeziehen kann.

00:22:47: Wenn man etwas in die Zukunft denkt.

00:22:50: Und wenn man das Ganze richtig schematisch aufzeichnet und schlussendlich realisiert.

00:22:57: Multidisziplinär ist ein Stichwort.

00:22:59: Das EMS muss multidisziplinär sein, das ist eh LUVA natürlich im Herzen drin und ich würde sagen wir sehen uns bis zum nächsten Mal.

00:23:11: Tschüss!

00:23:11: Macht's gut.

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