Zweiblog.com #25 - ELUVA Eigenverbrausoptimierung
Shownotes
Dani & Pascal über Energiemanagementsysteme, Batteriespeicher, Peak-Shaving, Regelenergie und Feature Stacking für Schweizer Unternehmen
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00:00:00: Herzlich willkommen zu der dritten Episode des Zwei-Blogs zum Thema Eluba.
00:00:06: Was haben wir heute für ein Thema
00:00:07: spannend?
00:00:08: Eigenverbrauch und Eigenverbuchsoptimierung von Solaranlagen.
00:00:12: Also, daran bleiben!
00:00:23: Heute folgt das Thema...
00:00:25: Eigenverbauch und eigenverbrauchsoptimerik mit Photovoltaika-Anlagen.
00:00:29: Ein riesiger
00:00:30: Thema lohnt sich doch dieses Mal eine genaue Beleuchtung an.
00:00:33: Eigenverbrauchssoptimierung.
00:00:35: Es ist ein Wort, das man immer wieder gehört.
00:00:38: Was bedeutet eigentlich ganz genau Eigenverbruchsoptimierungen?
00:00:42: Und was brauche ich alles dazu?
00:00:44: Ja absolut, füllen wir doch ganz vorne an!
00:00:46: Eine Solaranlage hat zwei Kenntzahlen.
00:00:50: Wenn man eine Solaranlag auf einem Hausdach, der einen Strom verbraucht hat, kann man über den Eigenverbuchsanteil und über die Autarkie sprechen.
00:00:58: Zwei völlig verschiedene Sachen.
00:00:59: Ich schaue von verschiedenen Blickwinkeln.
00:01:02: Der Eigenverbrauch sieht aus wie viel Strom, das ich selbst produziere, auch hier direkt in Gebäude verbraucht wird.
00:01:11: Im Umkehrschluss fließt alles was nicht verbrauchen wird und typischerweise im Netz verkauft wird.
00:01:18: Schnell als Exkurs der Autarki-Grad schaut den Verbrauch an vom Gebäuden und zeigt mit einem Autarkigrad von ca.
00:01:30: von meinem Stromverbrauch durch meine Solaranlage deckt.
00:01:34: Der Autokiel geht heute auf der Seite und wir konzentrieren uns auf den Eigenverbrauchsanteil, weil es ist wirtschaftlich relevant.
00:01:45: Wenn ich auf meinem eigenen Dach Strom produziere, dann produziere ich typischerweise zu etwa acht bis zehn Rappenkilowattstunden.
00:01:55: Die Gestehungskosten von einer Kilowattstunde, die aus einer Solaranlage kommt.
00:01:59: Strom!
00:02:00: Wenn ich aber muss Strom einkaufen, dann muss ich in den Zwarzen bis zu einem Kilowattsund.
00:02:06: Und dort wird es interessant sich überlegen wie ich meinen Eigenverbrauchsanteil erhöhen kann und das ist Eigenverbruchsoptimierung.
00:02:17: Also alles Strom, was ich direkt unter Verbrauchen kann, das ist wirklich mein eigenes Verbrauchsanteil.
00:02:23: Was ist das typische Problem von einer PV-Anlage, wenn ich Eigenverbrauche mache?
00:02:27: Weil ja, die Sonne scheint nicht jeden Tag gleich.
00:02:30: Nicht jeder Tag gleich intensiv.
00:02:31: Es hat noch Regen, Sonnenwolken oder so.
00:02:34: Was sagst du dazu mit einer PV Anlage jetzt?
00:02:38: Wie kann ich diese Eigenverbrüche optimieren?
00:02:41: Genau!
00:02:41: Du sprichst es an als Solarellake... Produziert natürlich nicht immer dann, wenn ich Strom brauche.
00:02:46: Es gibt einenseits die sessonalen Unterschiede.
00:02:48: Im Sommer produziere ich mehr, im Winter bräuchte ich mehr zum Beispiel Heiz mit einer Wärmerpumpe.
00:02:54: und dann ist es auch so, dass wenn ich früher morgens oder spurtes Oben zu kochen, das ist jetzt mehr im Wohnungsbereich, dann scheint Sonnenanum bei Industrieen, wo wir so ein bisschen mehr dahin sind, dort deckt sich gar nicht so schlecht.
00:03:10: Trotzdem, die schalten natürlich egal in welchem Jahreszeit.
00:03:15: Am Morgen um sieben Uhr machen Mittagspause von zwölf bis eins.
00:03:19: In dieser Zeit produziert man durch das Solaranlag extrem viel.
00:03:21: Die Solaranlage flacht nachher wieder ab.
00:03:23: Drei, vier, fünf und Zeit produzieren noch oder verbrauchen länger Strom.
00:03:27: also es deckt sich natürlich nicht.
00:03:29: Also wir haben quasi wenn wir jetzt das Grafisch ansehen würden.
00:03:33: Wir haben ja unsere Solarkurve der Produktion Und wir haben irgendwo auch immer eine Betriebskurve vom Verbrauch Und bei typischen Industrieanlagen haben wir so die typische Bilder.
00:03:43: Sie fühlen sich irgendwo am Morgen früh an, das ist meistens im Zunnen noch schläft und dann gehen sie über den Mittag vielleicht noch zum Mittagessen.
00:03:51: Dann erschien die Zunne brutal viel und gegen oben Flachzunnerkurve wieder ab, aber sie produzieren bis in fünf Folgen weiter vorne und hinten Ecken, die nicht deckt sind.
00:04:02: Genau!
00:04:03: Plus am Wochenende scheint es zu unter- und nehmen verbrauchten Strom.
00:04:06: Und so resultiert es so ganz grob ohne Optimierung bis in der Regel bei ca.
00:04:11: zwanzig, dreißig Prozent Eigenverbrauchsanteil.
00:04:14: Gut das ist jetzt wenn du einfach den Solaralarm aufs Dach aufer schubst... Genau.
00:04:17: ...und die lassen dich noch brunnen und diese verbraucht ihr mal gerade vorzuholen was sie für einen Verbraucher hast wie die eingespiesen.
00:04:22: Das typische Problem all about Timing.
00:04:24: Ja.
00:04:24: Und Timing ist glaube ich ein Stichwort?
00:04:26: Wie kann ich denn jetzt oder welche Möglichkeiten habe ich Ohne Batterie und welche Möglichkeiten habe ich noch mit der Batterie den Eigenverbrauchshandeln zu erhöhen?
00:04:36: Ohne die Batterie kann man schauen, dass man den Strom dann verbraucht, wenn die Sonne schiennt.
00:04:41: Es ist natürlich immer ein bisschen eine Frage wie auch welche Verbraucher ich überhaupt steuere oder nicht.
00:04:47: Ich meine Maschinen, die etwas produzieren müssen, die ich gerne laufen lassen würde, wenn es umsonst ist, weil ich arbeiten will, wenn ich arbeiten möchte.
00:04:55: Hin gegen einen Wärmenpumpe zum Heizen oder teilweise auch Kühlen Kühlwärme, Prozesswärmung, Prozessekälte.
00:05:03: Sättige Sachen kann ich in allen Fällen, also auch Kompressoren, die über eine längere Zeit den Druck speichern.
00:05:09: Settige Dinge kann ich ansteuern und sagen, ich lasse sie dann wenn Sonne scheint, wenn ich einen Überschuss habe und laden, sprich es gerade an Ladestationen selbstverständlich.
00:05:20: Elektro-Ladestatione – seht das für Mitarbeiter sein Elektroauto?
00:05:25: Der Servicebus oder sogar für den Transport LKW, alle kann ich dann steuern plus-minus.
00:05:32: Je nach Einsatzgebiet selbstverständlich und optimaler wie es dann steuerst wenn ich bereits Solarüberschuss habe.
00:05:38: So kann man das Eigenverbrauch optimieren.
00:05:40: Ohne Batterie?
00:05:41: Ohne batterie!
00:05:42: Und natürlich mit einem Strom vor Ort speichern in irgendeiner Form typischerweise mitteln.
00:05:49: Das ist auch dort, wo wir meistens ins Spiel kommen.
00:05:52: Genau!
00:05:53: Man muss schon sagen, dass es so ... Theorie?
00:05:57: Und ich bin aus der Praxis und merke immer, dass ich den Lachstwagen laden muss.
00:06:01: Nein, das muss dann ausliefern!
00:06:03: Ich kann nicht schon für die Nachtschicke fahren, damit ihr hier den Lacher ladet.
00:06:08: Jetzt kommt halt wieder... Dort müsste man alle Kosten noch gegenrechnen.
00:06:12: Was ist jetzt deurer?
00:06:13: Der Fahrer zu nachts zahlen und am Tag Strom laden und so weiter.
00:06:17: Die Batterie wird bei grösseren Betriebs relativ schnell zum Thema.
00:06:21: weil die Batterie wieder im Verhältnis ein günstiger Speicher ist, damit ich noch einen All-About-Timing nicht das Timing Problem habe.
00:06:28: Wenn man in den Lastwagen steckt und so weiter.
00:06:31: Sondern ich kann es über die Batterien eigentlich
00:06:34: überbrücken.".
00:06:34: Genau!
00:06:34: Und wir reden typisch von einem sogenannten elektrochemischen Speicher.
00:06:38: Das heisst ein Speicher, der zwei oder drei Tage einen Strom speichern kann.
00:06:43: Wir sprechen jetzt heute nicht vom saisonalen Speicher und auch nicht von Power to Gas oder Power to Heat?
00:06:48: Wir müssen uns später noch etwas diskutieren.
00:06:50: Genau, okay!
00:06:52: Also das heisst... Der Batterie steht dazu hier, die Timing zu verlagern, dass ich eben, wenn ich einen Morgen am fünften zum Beispiel in einem typischen Betrieb starten kann und dort habe ich dann schon irgendwie eine Vierhundert Kilowarte, die ich durchlaue, brauche ich diese aus der Batterie bis nach einer Zunge kommt und mit der Batterien wiederfühlt?
00:07:09: Ja ganz genau.
00:07:11: Und ich würde sagen, da schauen wir mal ein bisschen genauer an wie man denn in der Realität vorgeht, wenn man jetzt eine Batterie, Wenn man sich überlegt, was es gibt zu berücksichtigen.
00:07:23: Verzähl mal!
00:07:25: Wenn wir jetzt das anschauen und zwar auch isoliert, wie du das selbst gemacht hast... Wir haben auf der Solaranlage den Batterie- und ein EMS von Eluva.
00:07:34: Dann ist das Eigenverbrauchsmodul eigentlich das Erste.
00:07:37: Das kann
00:07:39: man aktivieren bei uns.
00:07:43: Und das eigengebrauches Modul hat eigentlich drei typische Funktionalitäten, ich habe dort fast vier.
00:07:50: Kommen wir dann später noch dazu.
00:07:53: Ich nehme es hier schnell zur Hand.
00:07:55: Es gibt Basic-Varianten.
00:07:58: Das ist eine typische Variante wie wir sie kennen, jetzt die Losglösse von Pig Shaving und so weiter in der Basic-variant.
00:08:05: Der Speicher füllt sich mit Überschuss und bezieht aus dem Speicher, wenn der Bedarf ist und keine Sonne scheint.
00:08:10: Und man hat kein Strom vom Dach heim.
00:08:12: Aus der Batterie bis leer.
00:08:15: Wenn leer, kauft man voll vom Gredi.
00:08:18: Die einfachste Version bei Überschlussspeichern ist mehr Verbrauch abgeben?
00:08:22: Genau!
00:08:23: Hier gibt es noch Varianten bei uns.
00:08:24: Da kann man dann auch noch einstellen wie viele Kilowattstunden aus dem Batteriespeicher rauszunehmen.
00:08:30: Das heisst, ich will nur den Speichern von einem Kilowatt nehmen.
00:08:34: Dann reicht natürlich die Batterie länger und alles was über ein Kilo ist, nimmt er aus dem Netz.
00:08:40: Das ist eine Variante oder ich sage einfach Vollgas die Leistung die der kann bringen Die nimmt ihr zur Batterie aus.
00:08:45: Sie kann aber sein, dass sie am zehn oder zwanzig Nacht wieder leer ist und die ganze Nacht einkauft.
00:08:51: Und die dritte Variante ist ... Ich sage, wenn der Niedertarif aufhört, solange es noch gibt wie ein Parkantön und E-Files, dann kann ich auch sagen, dass die Batterie so lange hochtarif ist und beim Niedertarife schaltet sich raus im Morgen um sechs Uhr wieder rein.
00:09:05: Auch als Rettungsspielereien gibt's in der Basic-Variante.
00:09:09: Dann kommt das nächste Modell.
00:09:12: Ich
00:09:12: habe
00:09:13: eine Arbeitszeitplanung.
00:09:14: Das heisst, ich kann bei Eluva in jedem Fall hinterlegen was meine Arbeitsseite ist standardmäßig.
00:09:21: Ich kann sagen wir arbeiten bis um zwölf Jahre von eins bis um fünf zu oben und das ist mein Working-Time.
00:09:29: meintig bis friedig und am Samstag schafft noch die halbe Crew am Morgen und dort haben wir nur vom acht bis zum zwölfen Einsatz.
00:09:37: Warum muss ich das hinterlegen?
00:09:39: Weil wir in der nächsten Variante Konsum mit Vorladefunktionen sogar vom Batteriespeicher, können wir einen Hand von dieser Zeit genau definieren.
00:09:49: Wir befinden uns jetzt in Arbeitszeit oder in Freizeit.
00:09:53: Auch zum Beispiel am Wochenende.
00:09:56: Normalerweise ist die EMS zu tief.
00:10:00: Jetzt laden wir die Nacht vor, damit wir am nächsten Morgen bereit sind.
00:10:04: Aber der klassische Fall ist den Freitagabend.
00:10:07: Am Freitagsabend hören wir aufs Schaffen und am Montagmorgen füllen wir wieder an.
00:10:11: Warum soll jetzt das EMS-Standort einfach einladen bis zum Samstag morgens um wieder bereit sein?
00:10:17: Weil man gesagt hat, es ist nachts Zeit.
00:10:18: Er hat ja Zeit bis am Montagenmorgen.
00:10:21: Darum gibt's bei uns die Working Time, wo du kannst einstellen Wie arbeiten wir?
00:10:25: Du kannst auch mit einem klicken und sagen, das ist der erste Mai oder August.
00:10:29: Oder noch so eine regionale Viertung gibt es ja sehr viel.
00:10:34: Wenn du die einfach setzen kannst, weiss unser CMS genau, morgen kommt niemand zu arbeiten.
00:10:38: Ich habe Zeit bis übermorgen und morgen.
00:10:40: Und das ist noch wichtig weil dann sparen wir ein Vorladenkosten Effizienzverlust durchs Vorladen, das wir können eliminieren.
00:10:48: Und im Wochenende scheint es sicher, irgendwann ist die Sonne, wir haben keinen Verbrauch und die Batterie ist voll bis am Montagmorgen.
00:10:54: Erst am Sonntag zu Nacht würde sich dann Gedanken machen, unseres LVMS, ob sie jetzt doch noch etwas vorladen will, am Montagenmorgen meldet der ganzen Tag Schnee, Regen, Wollewer.
00:11:05: Also das bringt mich zum nächsten Thema Prognosen.
00:11:08: Die Solarprognose sind extrem wichtig!
00:11:11: Ich neuerere es mir zu Hause mit Atze, Mut und allem darum und daran berechnen wir ganz genau wie morgen die Solarproduktion wird sein.
00:11:18: Und die Solarproduktion rechnen wir alle vier Stunden neu nach, weil es einmal eine Wetterveränderung gibt.
00:11:24: Es kann sofort einen Umschlag geben, den müssen wir sofort erkennen.
00:11:28: Darum müssen wir auch sofort immer wieder ausrechnen und jetzt kommt wieder die Working-Time ins Spiel.
00:11:33: Wenn wir bis um fünf Uhr zu oben arbeiten, dann schauen wir an wie unsere Produktionsprognose vom Solartag ist.
00:11:39: Jetzt nehmen wir aber auch noch die Verbrauchsprognosen!
00:11:42: und die legen wir übereinander.
00:11:44: Und dann wissen wir ganz genau, in welcher Stunde braucht man wie viel Kilowatt?
00:11:49: In welcher Stunden kommt wieviel vom Dach?
00:11:52: So erkennen wir das Dreieckchen, was ich vorhin gesagt habe oder das Dreiekchen hinten.
00:11:57: Wir kennen ihn viel schneller und können dementsprechend sagen hey wenn er um fünf davon arbeitet und bis um neun bis zu unten scheint Wenn wir so viel Manko haben, dann wissen wir genau, wenn wir wieviel Parade und Inenladen haben.
00:12:11: Dann gibt es die Inenlat-Taktik in der statischen Version, wo man einfach weiss, ich brauche bis zu einer Kilowattstunde.
00:12:22: Und diese ladet er über die Nacht vor, bis zum Startzeitpunkt von der Workin Time, bis der Anfang
00:12:27: ist.
00:12:27: Vielleicht noch schnell hier eine Gegenfrage?
00:12:30: Du hast jetzt eben angesprochen, dass man die Batterie schon vorher laden kann, um sie zu Zeiten von Mehrverbrauch wieder entladen.
00:12:39: Rein auf den eigenen Verbrauch hat das keinen Einfluss.
00:12:43: Aber was sind die Vorteile?
00:12:45: Ich glaube das kommen wir noch einmal darauf wenn es dann in der Kombination mit Pig Shaving natürlich ist oder auch mit dem Modul einkaufen bei tiefem Preis.
00:12:55: Also wenn jetzt der dynamische Preis kommt und ich sehe anhand der dynamischen Prise, dass ich z.B.
00:13:02: die Nacht von zwei bis fünf Uhr morgens den tiefsten Preis habe, dann kann ich natürlich gezielt in dieser Zeit mit unserem Modul dynamisch priesen beim Einkaufen verspielen.
00:13:14: Und das ist auch interessant.
00:13:16: Genau,
00:13:16: und gewisse haben sie immer noch in Form von Hochtarif-Nedertarif.
00:13:20: Wir können überlegen, ob wir den Hochtariff-Nedertarif eine Dreirappenunterschied hat oder ob man die drei Rappen aus der Nacht ein wenig im Tag transportieren könnte.
00:13:31: Die dritte Variante, die es noch gibt, ist der Dynamik.
00:13:34: Der macht einfach dynamisch die ganze Zeit nachrechnen.
00:13:37: Das ist vor allem eine interessante Inkombination mit Pig Shaving, wo wir noch einen darauf kommen, dass der immer dynamisch gerade mit rechnet und nicht nur Statist-Batterien erfüllt, sondern dynamisch alles noch macht.
00:13:48: Das wäre dann noch das nächste Thema.
00:13:51: Aber apropos Eigenverbrauch ist natürlich auch beim Eigenverbruch wieder das nächste.
00:13:57: Es gibt viele Betriebe, die haben viel mehr auf dem Dach als das ihren Anschlusspunkt Das bietet.
00:14:04: Wir sehen sehr häufig in landwirtschaftlichen Betriebs, dass auf dem Dach – ich mache das Beispiel, wenn du eine Kilowattpigst sind und der Anschlussleistung ist hundert Ampern, sechzehn Kilowatte, die man einspeisen kann.
00:14:16: Und dann musst du natürlich auch wieder beim Eigenverbrauch schauen wie ich den Eigenverbau möglichst optimal decken kann.
00:14:22: und wie kann ich mit dieser Überkapazität, die ich auf dem dach habe, wenn gehe ich in die Batterie rein bei gutem Wetter Und das bringt uns dann wieder auf dynamische Einspeisungen.
00:14:34: Also ich könnte zum Beispiel am Morgen sechs schon einspeisen, Platz machen im Akku, um über den Mittag die Spitze in den Akku zu bringen.
00:14:41: Das hat jetzt mit Eigenverbrauch auch nichts zu tun, aber es gehört halt ins gleiche Modulverfahren hinein.
00:14:46: Ja genau und es ist ja ein Spiel in dem ganzen Thema drin, dass es eben etwas komplexer ist Und für gewisse Projekte, gewisse andere Lösungen notwendig sind.
00:14:57: Du hast gerade angesprochen, ich meine rein technisch können wir heute bereits, wenn der Speicher genug gross ist, den Sola-Strom einliefern oder?
00:15:06: Es bringt nur nichts.
00:15:07: und da haben wir noch ein bisschen das regulatorische Fragezeichen.
00:15:10: Gehen wir vielleicht nochmal im Detail darauf hin, was sich alles auch per siebenundzwanzig ändern in allen Fallen.
00:15:16: Dann gibt es ja Möglichkeiten, dass man dann eventuell für den Solastrom etwas bekommt, wenn man es zu Nacht oder zumindest ausserhalb der Sonnenschein tut.
00:15:26: Das ist natürlich auch eine Art von Eigenverbrauch.
00:15:29: Stoßendlich beziehungsweise was mache ich mit meinem Solastrum am sinnvollsten?
00:15:34: Du hast vorhin gute Rechenbeispiele gemacht oder?
00:15:36: Was kriege ich für einen eingespisenen Strom, z.B.
00:15:39: bei Industriebetrieben?
00:15:40: im zweiten Quartal ist es noch zu viel.
00:15:44: Das ist nichts.
00:15:45: Die
00:15:46: Referenz macht preis und im dritten Quartale sehen wir dann wieder was anläuft.
00:15:51: Und du hast gesagt, wenn man das selbst brauchen kann, spare ich am meisten!
00:15:55: Und dann kommen relativ schnell die VZFs und Teleges in das Spiel, damit ich mein Nachbarn, der kein Solaranlage hat, Strom einliefern könnte.
00:16:05: Das wäre auch eine Form von Eigenverbrug, bei dem ich bei mir im Eluvo messen kann.
00:16:10: Von diesem Seimgritmeter und kann ihm den Strom quasi verkaufen?
00:16:15: wo ich auch mehr als drei, vier Rappen habe.
00:16:16: Wir haben jetzt die ersten Projekte oder wir nennen es eigentlich Eigenverbrauchsoptimierungen über das ganze LG oder über das VZF.
00:16:24: Wir brauchen sämtlich irgendwie Daten, Live-Daten.
00:16:27: von den Standorten, über die Kundenschnittstelle kann man rauslesen, was ist so ein kleiner Donner oder G-Plack?
00:16:34: Oder können wir diese Daten bei uns spielen und dann sagen wir unserem System Mach Eigenverbruchoptimierung aber nicht nur auf Missgebäude sondern aufs ganze LG
00:16:43: Genau.
00:16:44: Und das ist natürlich dann wiederum interessant, aber bevor man noch schnell zu den anderen Gebäuden geht und auch zu Pig Shaving weiter interessant wäre natürlich die Frage der Wirtschaftlichkeit.
00:16:53: Also Speicher kann man nie genug.
00:16:55: sagen kann, wie es so schön ist?
00:16:57: Wie rechnen wir jetzt das oder was ist unsere Methodik?
00:17:02: Wie viel Speichern braucht ich als Unternehmer?
00:17:04: Wie komme ich hier zum Ergebnis?
00:17:06: Ja, Wirtschaftlichkeit bei Eigenverbuchsoptimierungen ist tatsächlich etwas, das nicht ganz einfach ist.
00:17:13: Es gibt eine ganz grobe Richtgröße.
00:17:15: Wenn die Differenz von meinem Strompreis, den ich einkaufe zum Vergürtungstarif, das ich noch bekomme für meine PV-Wallage, wenn diese Differenzen bei Zwanze oder Rappen oder Höchern sind, dann lohnt sich ein Speicher per se schonmal einfach nur für Eigenverbrauchsubtimierung.
00:17:36: Wenn hingegen ein grosses Unternehmen bereits sehr optimiert von achtzehn, zwanzig Grad kann Strom einkaufen.
00:17:44: Und ich meine Energie plus Netznutzung plus Gebühren plus allen Tarifen und bei zwanziger Grad wirklich netto Strom eekauft weil es einen guten Deal gemacht hat mit dem Energieversorger und man bekommt aktuell noch Sieben, acht Rappen für den Solastrom.
00:18:00: Dann haben wir nur zwölf Rappendifferenz und dann lohnt sich ein Speicher, zumindest einen grösseren Speicher.
00:18:06: lohnt es sich dann für Eigenverbrauchsoptimierungen?
00:18:08: tatsächlich nicht wirklich weil dann haben wir noch eine Ortisationszeit auf dem Speicher von zehn, zwölfe, fünfzehn Jahren.
00:18:14: das ist nicht wahnsinnig schlecht aber typischerweise sieht man denn dass nicht investiert wird.
00:18:19: Das heisst genug grosse Spreizung und es muss natürlich dimensioniert werden wie es so oft ist.
00:18:27: Je grösser mein Speicher, desto mehr nimmt die Optimierung ab.
00:18:32: Wenn ich einen Kabinett anstelle und eine eigene Verbrauchsooptimierung bei einem mittleren Gewerb erreicht, von ca.
00:18:43: zu ca.
00:18:43: bis zu
00:18:44: ca.,
00:18:44: dann erreiche ich ... Wir haben einen eigenen Verbrauchssahnteil.
00:18:51: Mit einem zweiten Kabinett gewöhn ich wahrscheinlich nicht mehr zu den Prozentpunkten, sondern vielleicht noch nach Fünfzehn.
00:18:56: Das heisst, wir landen dann bei Sechzig.
00:18:57: Man muss sich überlegen, lohnt es sich noch?
00:18:59: Und mit dem dritten Land um dann nur noch bis siebzehnt, das heisst die Dritte ist wahrscheinlich nicht wissenschaftlich.
00:19:06: Dort muss man immer ein bisschen das Optimum suchen und schauen, wo auf der Kurve liegt.
00:19:11: mein Investitionsoptimum anhand von ... Kostet von Batterien, aber auch was es mir kostet um die Batterie noch anschliessen vom Elektriker und so weiter.
00:19:21: Und wir wollen den Betrieb kennen?
00:19:23: Das ist ja unser grosser Credo bei Eluva.
00:19:25: Darum sage ich in dieser Errechnung, das du jetzt gemacht hast, das ist jetzt Theoretical, dann komme ich wieder aus der Praxis und sage, dass man wissen muss wenn er den Strom verbraucht.
00:19:33: Weil das entscheidet natürlich auch drüber, wenn einer morgens am fünfen ganze hohe Strom braucht, wo er über einen Mittag einfach die günstig zurückgibt und darum kann man es brauchen, weil er eine Batterie hat.
00:19:44: Dann wird diese Rechnung natürlich auch wieder per se spannender.
00:19:48: Also wenn du an der Strombranche kommst, kommt auch noch in die Rechnungen rein und hier ist natürlich unser Laschgang Simulationstool Super, um zu simulieren wie viel Strom erheblich ist und wie viele Batteriekapazität es hier mithelfen kann.
00:20:03: Und was das für eine Ventabilität gibt?
00:20:05: Absolut!
00:20:06: Man kann sogar sagen, je mehr Stromverbrauch man ausserhalb der Sonnenscheine hat, desto einfacher kann man ein Speicher mit eigenem Verwuchs optimieren wirtschaften haben.
00:20:16: Also wieder... Wir gehen zurück zu unseren Lastwagen, die kommen oben und müssen nachgeladen werden.
00:20:22: Und wenn ich dann das Zwischenlager habe, in dem ich den Strom bunkern kann, dann habe ich natürlich günstige Strom für diese Lastwagen.
00:20:30: Genau!
00:20:31: Wenn ich dann die Batterie jeden Tag einmal laden kann, ist sie schnell amortisiert.
00:20:36: oder kommt man auch mit eigenem Verbrauch so optimiert auf eine Amortisationszeit von acht Jahren.
00:20:42: Und dann wird es schon spannend.
00:20:43: und wenn man es noch kombiniert mit weiteren Funktionen, da kommen wir jetzt gerade darauf.
00:20:46: Dann wird es nachher richtig attraktiv.
00:20:49: Kombination, Peakshaving – gerade bei Unternahmen immer wieder das Thema!
00:20:54: Also ein grosses Thema.
00:20:55: Wir haben das letzte Mal nur über Peakshaven gesprochen und nur ganz am Randteigenverbrauch genommen.
00:21:01: Und jetzt ist es eben genau das Thema, was wir jetzt wieder diskutieren.
00:21:05: Du hast gesagt, acht Jahre ist so im Schnitt die Rentabilitätsrechnung.
00:21:09: Wenn wir natürlich noch Peakshaving machen dazu wird sie umso spannender.
00:21:13: Kommt wieder meine Worktime dazu?
00:21:16: Oder wenn arbeiten wir in welcher Zeit arbeiten wir denn?
00:21:19: jetzt kommt natürlich Spanne dazu.
00:21:20: Wenn ich also auch noch Kosten habe reduzieren von meinen Peaks, dann werden aber auch die Innenladmethoden ganz spannend.
00:21:33: Ich habe noch den Peak, der mich bremst.
00:21:36: Machen wir wieder ein Beispiel?
00:21:37: Ich müsste jetzt irgendwie ein Megawatt in die Batterie laden, habe aber ein Peak Shaving am Laufen, der schaut, dass ich nie mehr als zweihundert Kilo auf dem Netz habe.
00:21:47: Weil ich sonst sechs, sieben hundert habe und einen Haufen Geld, vier bis sechs, acht Tausend Franken muss zahlen für den Peak Shave-Modul.
00:21:54: Bremse ich dann den Peak Cabern durchs Peak Shavingsmodul?
00:21:58: Jetzt muss ich aber bis morgen wegen schlechtem Wetter für mein Self-Konsumschen oder das Peak Shaving nur Strom haben.
00:22:05: Wir haben letztes Mal das auch veranschaulicht, wir stellen BLU-Vayoni nicht nur ein, die Preise ist für das Peak-Shaving, sondern wir weichen den Betrieb kennen und darum wollen wir immer schauen, in welcher Stunde kommt wie viel vom Dach?
00:22:18: Wie gross ist Delta da, wo man sie hat?
00:22:21: Und wie können wir das Delta durch Vorladung decken?
00:22:24: Jetzt haben wir gesagt, günstige Strompreise ... durch die Nacht.
00:22:29: Jetzt heisst das aber auch, wenn wir mit zwei Hundert Kilomaxi einladen können, brauchen wir teilweise fünf Stunden um den Speich zu füllen, dass es dort ist, wo man ihn braucht.
00:22:38: Dann wird jetzt der Wirtschaftlichkeitsberechnung interessanter her, weil man dort Geld frei macht.
00:22:44: Genau und wir sind aber auch ein Stück weit darauf angewiesen, dass da kommt von eben die Informationen wie Work-Timeplaner und die Einstellungen, die muss man machen oder?
00:22:54: Das kann man dann nicht einfach so.
00:22:56: Wie soll ich sagen, da hin FreeJS installieren?
00:22:59: Genau.
00:22:59: Das ist auch der springende Punkt, warum das PLU, die die Methode gibt, den Dynamic Preload oder Basic Preload.
00:23:07: Weil der Basic Pre-Load würde einfach sagen, dass es fertig ist und jetzt fange ich gerade an zu laden.
00:23:13: Dann ladet er mit zwei Kilo und ist halber elf Uhr nach dem Fettung und entlastet dann das Netz auf Null.
00:23:20: Und das ist natürlich wieder für Safe auch nicht gut!
00:23:23: Der Dynamic Preloader würde bis morgens nicht zuhundert einladen, sondern mit den ganzen Nacht bis zum nächsten Abend zu beginn laden.
00:23:34: Was natürlich das Netz wieder vielmehr schon.
00:23:36: Oder mit dem Einkaufsmodul, die es bei uns gibt – dynamischer Strompreis.
00:23:41: Dann natürlich diese Zeit und diese Stundenauswälte, die man braucht.
00:23:44: Und das kann eigentlich alles parallel optimiert werden?
00:23:47: Genau.
00:23:48: Und es muss jeden Tag nachgerechnet werden, weil wir uns in der letzten Episode gelernt haben, nur fünfzehn Minuten entscheiden, was sich demonenzamt oder nicht.
00:23:57: Das kann man bei uns über das ELUVA-Kunderpotal einstellen und wir helfen natürlich.
00:24:03: Muss man auch am Anfang unbedingt diskutieren.
00:24:07: Super!
00:24:08: Wir sehen, dass man Prioritäten hat... Eigenverbrauch, Peakshaving ist so eine Disziplin, die sehr eng in den Andinen greift und durch die intelligente Nachkalkulation auch von Wetter im Viertelstunden-Takt oder eben auch was wir ja viel machen.
00:24:24: Wir haben eine Prognose und sagen in dieser Stunde prognostizieren wir dass der Betrieb eine Vierhundert Kilowattstunde durchlässt.
00:24:32: Jetzt kann es aber sein, der Betriebe hat viel Arbeit, er lässt in einer ersten Stunde schon fünf Hundert Kilawatt durch.
00:24:39: Jetzt sind wir schon hundert Kilowatt hinten drin.
00:24:42: Also kann es sein, dass unser Dynamikmodul schon an-triggert wird?
00:24:46: Weil er sieht sonst hat es längst nicht bis zu oben und er tut den Gritze-Point schon auf siebzig-achtzig Kilo aufzusetzen.
00:24:53: Das ist etwas was vieles vergessen geht bei so EMS.
00:24:57: Und das macht natürlich Eluva in Viertelstunden-Takt weil ein Verbrauch über dem prognostizierten oder unter dem progenostizierte sein und eine Solarproduktion oder unter dem Prognostizierten sein.
00:25:11: Und ein kleines Jahr nach Toten können wir die beste Wettervoraussetzung haben, aber es schneit noch zwei Zentimeter.
00:25:19: Und dann ist prognostiziert, also um acht Uhr morgens sollte etwas vom Dach kommen und es kommt nichts.
00:25:26: Das ist bei Eluva Alarm-Situationen, denn dann muss er sofort reagieren und nicht abwarten, ob das vielleicht noch schnell schmilzt oder nicht?
00:25:34: Also wenn wir unter der Prognose liegen, gehen eh gerade alle automatischen Alarmab.
00:25:38: im Sinne von jetzt muss er sich sofort reagiert werden, sonst reicht's dann am drei-, vier-inz-Midag wirklich
00:25:44: nicht.
00:25:45: Sehr spannend!
00:25:46: Gut, ich glaube... Eigenverbrauch ist damit eigentlich relativ gut abgebildet.
00:25:51: oder kommt hier sonst noch etwas im Sinn, das wir jetzt vergessen haben.
00:25:55: Nein ich denke auch, es ist immer wichtig, dass man sich, wie wir angefangen gesagt haben, wirklich anschaut und analysiert und dann können wir gerne Auskunft geben.
00:26:04: Es gibt schon viele verschiedene Möglichkeiten.
00:26:06: Das ist eigentlich ein Verbrauchsoptimierung möglich um das ganze zu lachen und die Batterie ist letztendlich auch wirtschaftlich zu haben.
00:26:13: Dazu sage ich nur unser Lastgang-Tool.
00:26:16: Noch mal, wir machen so eine Lastganganalyse.
00:26:19: Und das ist eigentlich auch wichtig, weil wenn der Kunde vier Stunden Wert hat von seinem Betrieb können wir perfekt sagen fünf, sechs Jahre oder sechs Jahr oder sieben Jahr ist die Amortisationszeit und dann können wir das genau schwarze Fieße belegen anhand von seinem jetzigen Verhalten.
00:26:36: Ist das korrekt?
00:26:37: Das ist korrektor!
00:26:38: Gut, können wir zu uns einen Abschluss fragen?
00:26:40: wie immer ich stelle ein paar Fragen, du bist eine Antwort.
00:26:43: Was ist bei den Eigenverbrauchens Optimierung das, was meistens unterschätzt wird?
00:26:48: Die Komplexität und je nachdem auch dass man egal wie grosser Speicher ist irgendwie super nachher auf hundert Prozent kommt.
00:27:00: Man kommt nicht auf Hundert Prozent.
00:27:02: Das ist physikalisch wahrscheinlich nie
00:27:03: möglich.
00:27:04: Braucht ein Unternehmen überhaupt einen Batteriespeicher?
00:27:07: Das kann man so nicht pauschal sagen aber mit einer Solaranlage in Kombination kann es sehr wohl sehr viel Sinn machen.
00:27:14: Wie wichtig ist die intelligente Verschiebung von diesem Verbrauch angesprochen, das Work-Time-Planner-Tool All About Timing?
00:27:22: Essenziell damit wir auch entsprechend wissen was passiert in der nächsten vierzehnzehnte Stunde.
00:27:27: Sonst läuft schlichtweg noch eine basige Eigenverbrauchsoptimierung.
00:27:32: Was ist interessanter?
00:27:34: viel mehr Pfeife auf dem Dach zu haben viele grössere Batterien zu haben oder alles intelligent zu steuern.
00:27:42: Ich würde am liebsten alles miteinander ... Nein, ich denke das endlich unnötig sein.
00:27:46: Das eine oder andere geht auszubauen und das andere nicht.
00:27:48: Und die restlichen Sachen nicht berücksichtigen ist nie ein guter Plan.
00:27:52: Wo geht der Reise an in den nächsten fünf Jahren?
00:27:54: zu diesem Thema?
00:27:54: Ganz klar!
00:27:55: In Richtung dynamischen Preisen, dynamische Eispisaufgüttingen und dementsprechende Dynamisierung dieser ganzen Berücksrichtungen und Berechnung des Eigenverbrauchs.
00:28:04: Optimierungstools wie es vor zehn Jahren geht.
00:28:07: Wie es teilweise auch heute ist.
00:28:09: die Batteriespeicher standortmässig, auf den ist es sehr basic.
00:28:13: Das wird irgendwann ein
00:28:14: Weltverlierer.".
00:28:15: Also würde ich sagen für heute haben wir genug zum Thema Eigengebrauch geredet aber das bringt uns zu den nächsten Themen.
00:28:23: Dynamische Prise, dynamische Abregulierung von Solaranlagen über einen Mittag sind grosse Themen wo man auch in der nächsten Folge hier schaut?
00:28:32: Ja
00:28:32: bin überzeugt!
00:28:33: In diesem Sinn.
00:28:34: Danke vielmals hat er zugelost und zugelugt und hoffentlich auch etwas gelernt.
00:28:39: Fragen wie immer in die Kommentare.
00:28:42: Wir sind wirklich gespannt oder tun auch gerne mal eure Fragen speziell behandeln, schreiben zu uns und bleiben dran und erzählen es weiter.
00:28:50: Tschüss!
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